Runterfahren, ohne stillzusitzen. Bewegen, ohne Leistungsdruck. Und dabei wieder etwas mehr bei dir selbst ankommen. Genau darum geht es in meinem wöchentlichen QiGong-Angebot in Bohmte.
QiGong stammt aus der traditionellen chinesischen Gesundheits- und Bewegungskultur. Vereinfacht gesagt verbinden wir sanfte, meist langsam ausgeführte Bewegungen mit bewusster Atmung und Aufmerksamkeit.
Dabei geht es nicht darum, möglichst beweglich zu sein oder eine Übung perfekt auszuführen. QiGong ist vielmehr eine Form des bewussten Übens – und genau das macht es für mich so interessant.
Was dich beim QiGong erwartet
Wir beginnen bei den Grundlagen. Du brauchst also keine Vorkenntnisse und musst auch nicht besonders sportlich sein. Die Bewegungen werden Schritt für Schritt erklärt, gemeinsam geübt und immer wieder aufgegriffen.
In den Stunden erwarten dich unter anderem:
sanfte und fließende Bewegungsabläufe
die Verbindung von Bewegung, Atmung und Aufmerksamkeit
Übungen zum Lockern und bewussten Loslassen
Grundlagen verschiedener QiGong-Übungen
einfache Bewegungen, die du auch zuhause oder zwischendurch nutzen kannst
Mein Ansatz dabei ist ziemlich unspektakulär – und genau das ist beabsichtigt. 😉 Wir müssen nicht jede Woche zehn neue Übungen kennenlernen.
Mein Motto lautet: Nicht ständig Neues. Wiederholen. Vertiefen. Ankommen.
Denn erst durch Wiederholung bekommen wir die Möglichkeit, weniger darüber nachzudenken, wie eine Bewegung funktioniert. Dadurch entsteht mehr Raum dafür, wahrzunehmen, was während der Bewegung eigentlich passiert.
QiGong ohne Leistungsdruck
Gerade Menschen, die lange keinen Sport gemacht haben oder sich in klassischen Fitnessangeboten nicht richtig wiederfinden, fragen sich häufig: Kann ich da überhaupt mitmachen?
Meine Antwort: Ja.
Entscheidend ist nicht, wie tief du dich beugen kannst, wie beweglich deine Schultern sind oder wie gut deine Kondition ist. Wir passen Bewegungen an die eigenen Möglichkeiten an. QiGong soll kein weiterer Punkt auf deiner persönlichen Leistungsliste werden.
Es darf vielmehr eine Stunde sein, in der du dich bewegst, bewusst atmest und für einen Moment etwas weniger „funktionieren“ musst.
Du kannst damit QiGong regelmäßig in deinen Alltag integrieren, ohne daraus gleich ein neues Großprojekt machen zu müssen.
Vielleicht reicht für den Anfang nämlich genau das:
Eine Stunde. Einmal pro Woche. Bewegen. Atmen. Ankommen.
Lust, QiGong kennenzulernen?
Du bist dir noch nicht sicher, ob das Angebot zu dir passt? Dann melde dich einfach bei mir. Wir klären deine Fragen unkompliziert und schauen, ob QiGong etwas für dich sein könnte.
Vom Sporttraining zu einem ganzheitlichen Blick auf Gesundheit
Bewegung begleitet mich seit Jahrzehnten. Angefangen hat vieles ganz klassisch: Handball, Krafttraining, Präventionssport und später Kettlebell- und Macebelltraining. Dabei ging es um Kraft, Beweglichkeit, Koordination und Leistungsfähigkeit.
Mit den Jahren hat sich mein Blick verändert.
Ich habe immer deutlicher erlebt: Ein kräftiger Körper allein macht noch keinen gesunden Menschen. Stress, ein Kopf, der abends nicht abschaltet, innere Unruhe oder schlechter Schlaf lassen sich nicht einfach „wegtrainieren“.
Deshalb beschäftige ich mich heute zusätzlich intensiv mit Qigong, Meditation, Achtsamkeit, Atemarbeit, Yoga und Craniosacraler Begleitung. Daraus ist mein Ansatz entstanden:
Training für Körper, Geist und Seele.
Nicht als Gegensatz zum klassischen Training – sondern als dessen Erweiterung.
KÖRPER – bewegen, kräftigen und beweglich bleiben
Unser Körper ist dafür gemacht, sich zu bewegen. Gerade ab 40 oder 45 geht es für mich dabei nicht darum, irgendwelchen sportlichen Bestleistungen hinterherzulaufen.
Es geht darum, Kraft aufzubauen, Beweglichkeit zu erhalten und den eigenen Körper wieder bewusst wahrzunehmen.
Das ist keine Wellness-Theorie. Die WHO empfiehlt Erwachsenen ausdrücklich regelmäßige körperliche Aktivität und weniger sitzende Zeit. Bewegung trägt unter anderem zur körperlichen und psychischen Gesundheit bei und unterstützt gesundes Altern.
Deshalb gehören beispielsweise funktionelles Krafttraining, Macebell, Indian Clubs und Qigong zu meinem Werkzeugkasten.
Nicht jede Methode passt zu jedem Menschen. Aber fast jeder Mensch profitiert davon, wieder mehr passende Bewegung in seinen Alltag zu bringen.
GEIST – Klarheit gewinnen und den Fokus zurückholen
Der Körper sitzt auf dem Sofa – aber im Kopf findet noch die Teamsitzung von morgen statt.
Das kennen viele.
Deshalb gehört für mich auch das Training der Aufmerksamkeit dazu. Meditation, Achtsamkeit und bewusste Atemübungen können helfen, Gedanken wahrzunehmen, den Fokus wieder ins Hier und Jetzt zu bringen und mit Stress bewusster umzugehen.
Auch hierfür gibt es wissenschaftliche Grundlagen. Eine aktuelle systematische Übersichtsarbeit und Meta-Analyse randomisierter Studien kommt beispielsweise zu dem Ergebnis, dass achtsamkeitsbasierte Interventionen den wahrgenommenen Stress bei Erwachsenen ohne klinische Erkrankungen reduzieren können.
Dabei verspreche ich keine Wunder. Meditation ist kein Ausschalter für Gedanken und Atemarbeit kein Zaubertrick. Es sind Fähigkeiten, die wir üben können.
SEELE – Raum für Ruhe und Regeneration schaffen
„Seele“ klingt für manche zunächst wenig wissenschaftlich. Ich verwende den Begriff ganz bewusst bodenständig.
Für mich bedeutet Seele: Balance finden, zur Ruhe kommen und Raum für Regeneration, Achtsamkeit und persönliches Wohlbefinden schaffen.
Hier können Meditation, Qigong, Entspannung und auch Craniosacrale Begleitung ihren Platz haben.
Wichtig ist mir eine klare Grenze: Nicht jede Methode ist wissenschaftlich gleich gut untersucht. Gerade deshalb sage ich nicht: Alles, was ich anbiete, ist wissenschaftlich bewiesen.
Meine Arbeit orientiert sich an wissenschaftlichen Erkenntnissen zu Bewegung, Atmung, Stressregulation, Entspannung und Schlaf und verbindet diese mit meiner langjährigen praktischen Erfahrung.
Auch beim Thema Schlaf lohnt sich diese Differenzierung. Studien zu Achtsamkeitsmeditation zeigen zwar positive Effekte gegenüber unspezifischen Kontrollbedingungen, gegenüber etablierten spezifischen Schlafbehandlungen ist der Vorteil jedoch nicht eindeutig.
Das finde ich wichtig. Wissenschaftlich arbeiten bedeutet für mich nicht, für alles einen wissenschaftlichen Stempel zu suchen. Es bedeutet auch, Grenzen der Erkenntnisse offen anzusprechen.
Warum ich Körper, Geist und Seele zusammenbringe
Mit über 20 Jahren Erfahrung als Trainer habe ich eines gelernt:
Wir funktionieren nicht in Einzelteilen.
Wenig Bewegung kann unser Wohlbefinden beeinflussen. Dauerhafter Stress kann körperlich spürbar werden. Innere Unruhe kann den Schlaf beeinträchtigen – und eine schlechte Nacht macht den nächsten Tag selten entspannter.
Deshalb interessiert mich nicht nur die Frage:
„Wie fit bist du?“
Mich interessiert genauso:
Wie geht es dir? Wie bewegst du dich? Wie gehst du mit Belastung um? Kommst du noch zur Ruhe? Und wie schläfst du?
Daraus entsteht für mich Training für Körper, Geist und Seele.
Nicht höher, schneller, weiter.
Sondern stärker, beweglicher, bewusster und mit mehr Ruhe im System.
Dein nächster Schritt muss kein großer sein
Vielleicht bist du über 40 oder 45 und merkst: Eigentlich müsste ich wieder etwas für mich tun.
Vielleicht bewegst du dich zu wenig. Vielleicht ist dein Alltag voll. Vielleicht fällt dir das Abschalten schwer oder dein Schlaf könnte besser sein.
Dann musst du nicht sofort einen Kurs buchen oder dein komplettes Leben umkrempeln.
Wir können uns zunächst kostenlos und unverbindlich kennenlernen.
In einem kurzen Erstgespräch schauen wir gemeinsam:
Wo stehst du gerade? Was möchtest du verändern? Und welches meiner Angebote könnte zu dir und deinem Alltag passen?
Ohne Verkaufsdruck und ohne Verpflichtung.
Denn der beste Ansatz bringt wenig, wenn er nicht zu dem Menschen passt, der ihn umsetzen soll.
Manchmal beginnt Veränderung nicht mit einem großen Trainingsplan – sondern mit einem guten Gespräch.
Warum dieses uralte Trainingsgerät moderner ist als viele Fitnessgeräte
Wenn du an Krafttraining denkst, kommen dir wahrscheinlich Hanteln, Fitnessgeräte oder schwere Gewichte in den Sinn. Zudem zeigt der Macebell Workshop Bewegungsstruktur eine andere Herangehensweise.
Sie fordert nicht nur deine Muskeln, sondern deinen gesamten Körper. Kraft, Beweglichkeit, Koordination und Konzentration arbeiten gleichzeitig zusammen. Genau deshalb ist die Macebell eines der spannendsten Trainingsgeräte überhaupt.
In meinem Macebell Workshop Bewegungsstruktur lernst du Schritt für Schritt den sicheren Umgang mit diesem Trainingsgerät. Außerdem brauchst du keine Vorkenntnisse.
Was ist eine Macebell?
Die Macebell hat ihren Ursprung in Indien und wurde ursprünglich als Trainingsgerät für Krieger und Ringer entwickelt. Heute wird sie weltweit im funktionellen Training eingesetzt.
Das Besondere ist das Gewicht am Ende des langen Griffs. Dadurch entstehen Bewegungen, die dein Körper ständig ausgleichen muss. Jede Übung fordert deine Muskulatur, deine Stabilität und deine Aufmerksamkeit.
Genau das macht das Training so effektiv.
Warum ist Macebell-Training so besonders?
Im Gegensatz zu vielen klassischen Fitnessübungen trainierst du nicht nur einzelne Muskeln.
Mit jeder Bewegung arbeitet dein gesamter Körper zusammen.
Du profitierst unter anderem von:
mehr funktioneller Kraft
besserer Schulterbeweglichkeit
einer starken Körpermitte
besserer Haltung
mehr Gleichgewicht und Koordination
stärkerer Griffkraft
flüssigeren Bewegungen
mehr Konzentration und Körpergefühl
Mein Leitsatz lautet deshalb:
Nicht schwerer trainieren. Sondern besser bewegen.
Für wen eignet sich der Workshop?
Der Workshop ist ideal für:
Einsteiger und Wiedereinsteiger
Menschen mit überwiegend sitzender Tätigkeit
Fitnessbegeisterte
Best Ager
Alle, die etwas Neues ausprobieren möchten
Menschen, die funktionelle Kraft mit Beweglichkeit verbinden möchten
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Warum draußen trainieren?
Der Workshop findet im TGe-Park statt.
Die frische Luft, die natürliche Umgebung und der großzügige Platz schaffen ideale Bedingungen für konzentriertes Lernen und fließende Bewegungen. Bewegung im Freien fühlt sich oft leichter an und macht einfach mehr Spaß.
Das nimmst du mit nach Hause
Nach dem Workshop kannst du:
die Macebell sicher aufnehmen und kontrollieren
die wichtigsten Grundübungen sauber ausführen
deine Schulterbeweglichkeit verbessern
deine Körpermitte gezielt stärken
erste eigene Flow-Sequenzen trainieren
ein kurzes Ganzkörpertraining selbstständig durchführen
Zusätzlich erhältst du ein Handout mit den wichtigsten Inhalten sowie Anregungen für dein Heimtraining.
Fazit
Die Macebell ist weit mehr als ein Trainingsgerät.
Sie verbindet Kraft, Beweglichkeit, Koordination und Konzentration auf eine Weise, die klassische Fitnessgeräte kaum erreichen.
Darüber hinaus möchtest du deinen Körper neu kennenlernen und deine Bewegung verbessern.
Gleichzeitig hast du Spaß an einer außergewöhnlichen Trainingsform beim Macebell Workshop Bewegungsstruktur.
Hier findest du eine kompakte Zusammenfassung meiner wichtigsten Aus- und Weiterbildungen. Genau die Basis, auf der mein ganzheitlicher Trainingsansatz steht. Kurz gesagt: Bewegung trifft Nervensystem, Achtsamkeit trifft Alltag, und alles zusammen sorgt dafür, dass Menschen wieder besser schlafen, entspannen und stark durchs Leben gehen.
Ziel: Menschen zu mehr Kraft, Ruhe und besserem Schlaf begleiten ohne Schnickschnack, aber mit System.
Körperarbeit, die im Alltag funktioniert
Methoden, die auch im engsten Büro oder nach einem langen Tag wirken:
Yoga im Büro
Yoga auf dem Stuhl
Taiji-Qigong im Gesundheitssport
Trainer-C Fitness & Gesundheit
ÜL-B Sport in der Prävention
Bewegung, die Schmerzen reduziert, Haltung verbessert und wieder Energie bringt.
Mentale Stärke & Stressabbau
Hier arbeite ich dort, wo Stress entsteht – im Kopf und im Nervensystem:
Kursleiter Meditation
DTB Stressbewältigung durch Achtsamkeit
Touch for Health 1 – Kinesiologie
„Am Nerv der Zeit“ – Vagus-Training
Einfache Tools für Fokus, Ruhe und bessere Schlafqualität.
Deep Work: Energie, Atmung, innere Balance
Durch die intensive Ausbildung bei Yogi Vidyananda fließen spirituell fundierte, aber praxisnahe Methoden ein:
Atmung als Weg zur Selbstheilung
Chakren- & Energiearbeit
Cranio Sacrale Balance
Rückenschmerz aus energetischer Sicht
Chi-Aktivierung zur Schmerzlinderung
Meridianlehre & Kinesiologie
Aktivierung der Zirbeldrüse
Vagusnerv-Aktivierung
Diese Arbeit stärkt die innere Ordnung, verbessert die Körperwahrnehmung und löst Spannungsmuster ganzheitlich.
Craniosacrale Begleitung (biodynamisch)
Ein zentraler Baustein meiner Arbeit:
Craniosacraler Begleiter – biodynamischer Ansatz bei Andreas Koch (Lebenswiege.de)
Der biodynamische Ansatz unterstützt das Nervensystem, reguliert tiefe Spannungen und hilft dem Körper, zu seiner natürlichen Balance zurückzufinden. Sanft, aber extrem wirkungsvoll.
Kraft & Reset – moderne Tools
Für natürliche, funktionelle und energievolle Bewegung:
4XF Functional Training Coach
Original Strength Pressing RESET – Certified Coach
Mace Training Instructor (Rik Brown „Mr. Macemann“)
Warum Körperkraft ohne Achtsamkeit schnell an Grenzen stößt
Viele trainieren, um stärker zu werden – aber vergessen dabei, ihre Energie zu lenken.
Das Ergebnis: Der Körper ist fit, der Kopf leer.
Echte Stärke entsteht erst, wenn Körper und Geist im selben Takt arbeiten. Genau hier setzt das Macebell-Training in Kombination mit Meditation an: Bewegung wird zur Meditation – und Meditation zur Bewegung.
Die Kraft der Macebell – mehr als nur ein Trainingsgerät
Die Macebell (oder Steel Mace) stammt aus alten indischen Trainingsformen, die Krieger auf Kampf, Konzentration und Körperbeherrschung vorbereiteten.
Sie trainiert nicht nur Muskeln, sondern vor allem Körperspannung, Gleichgewicht und Fokus.Die kreisenden Bewegungen aktivieren den ganzen Körper, besonders die Tiefenmuskulatur und das Fasziennetz.
Doch der eigentliche Effekt liegt tiefer: Wer mit der Macebell trainiert, trainiert Achtsamkeit in Bewegung.
Meditation im Flow – Ruhe in der Bewegung finden
Meditation ist kein stilles Sitzen mit leerem Kopf. Sie ist Bewusstheit im Tun.
Beim Schwingen der Macebell spürst du jeden Muskel, jede Spannung, jede Bewegung im Raum. Du bist gezwungen, präsent zu sein – sonst verliert die Bewegung ihre Kontrolle.
Das ist Meditation in Reinform: volle Aufmerksamkeit im Jetzt.
Diese Verbindung hilft dir, Stress abzubauen, Emotionen zu zentrieren und mental klar zu werden.
So wird Training zur Meditation – und Meditation zur Bewegung.
Fazit:
Wenn du Kraft und Ruhe kombinierst, entsteht Balance.
Macebell & Meditation zeigen dir, wie Bewegung dich zentrieren kann – körperlich stark, mental ruhig, geistig klar. Nicht mehr gegen dich arbeiten, sondern mit dir fließen – das ist wahre Stärke.
Alles neu, klarer, frischer – und mit noch mehr Fokus auf ganzheitliche Gesundheit, bewusste Bewegung und besseren Schlaf. Ich freue mich, dir ab jetzt regelmäßig neue Impulse, Trainingsideen und Inspirationen für Körper, Geist und Seele zu geben.
In den letzten Wochen habe ich meine Website komplett überarbeitet – mit dem Ziel, sie übersichtlicher, persönlicher und lebendiger zu gestalten. Du findest jetzt:
aktuelle Infos zu meinen Trainings, Kursen und Workshops
praktische Tipps rund um Achtsamkeit, Atmung, Schlaf und Regeneration
Einblicke in meine Arbeit mit Macebell, Yoga, Meditation und Craniosacraler Begleitung
Mein Ziel bleibt dasselbe: 👉 Gesundheit ganzheitlich denken, spüren und leben.
Wenn du Lust hast, deinen Körper zu stärken, deinen Geist zu beruhigen und mehr Balance in dein Leben zu bringen – dann bist du hier genau richtig.